Ein Schatten von Doyle

Hawkeye sei wachsam, beim Erschaffen von Vampiren! Man weiß nie, wem man da gerade seine Zähne in die Halsschlagader rammt. Und ob der frisch gevampte einem 200 jahre später nicht plottechnisch auf die Füße fallen könnte.

Der gute Penn wurde damals ™ von Angelus erschaffen und zieht seit Jahrhunderten die gleiche Nummer durch. So opfertechnisch. Das bringt dummerweise unsere geschätze Kate auf auf den Plan und seine Spur. Und Angel ahnt: Das könnte tödlich enden. Vor allem, wenn Wesley nicht aufhört, dem benachbarten Zahnarzt seine Zeitung zu klauen! Was uns erwartet sind perfekt choreographierte Actionszenen (inklusive Stuntmen, die Fallrohre hochklettern) unglaublich viel Dialogwitz, gleich 2 Trainingsmontagen (MONTAAAAAGEEEE!) und einen unglaublichen Kick für Kates Charakterentwicklung, denn sie lernt endlich die Wahrheit(tm) über Vampire kennen. Und wir? Wir wundern uns ein wenig über eine zufällig in der Kanalisation herumstehende Holzkonstruktion, freuen uns über gut geschriebene Herleitungen und Charaktere (SO MACHT MAN DAS, CHIBNALL!!!) und tanzen ihn am Ende voller Inbrunst den

Tanz der Freude

Und es wird auch das ein oder andere Mal Sartre zitiert. Wir haben ja schließlich seit der letzten Folge einen Ruf zu verlieren.

One Reply to “Ein Schatten von Doyle”

  1. Es wäre lustig gewesen wenn Angel zu Penn gesagt hätte, das William the Bloody ein sehr viel bessere Schüler gewesen sei.
    Vor allem wenn Penn dann tatsächlich nach Sunnydale gefahren wäre. Vor allem da ja die Initiative zudem Zeitpunkt in Sunnydale ist.
    Die Initiative hatte Angel damals ja auch zum Uboot geschickt damals.

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